|
Wie verändert sich unser Leben, wenn wir auf Gottes Ewigkeit hoffen? Wie kann das meinen Alltag hoffnungsvoll prägen? Und wie kann ich diese Hoffnung anderen weitergeben? Wie kann ich mit meinen Kindern die Ewigkeit in die Zeit hineinziehen? Die Kirchengemeinde Langenholtensen lud Ende Januar zu einem Glaubensseminar ein und fast fünfzig Menschen kamen, um Klaus Dettke zu hören. Der geistliche Leiter des Klosters Bursfelde hatte gemeinsam mit einem Team von Ehrenamtlichen und Pastorin Luitgardis Parasie ein besonderes Programm zusammengestellt. Glaubensseminare haben in Langenholtensen seit langem Tradition. Es war bereits das elfte dieser Art. „Wir hatten im Herbst vergangenen Jahres festgestellt, dass viele in der Gemeinde Interesse an Themen rund um Spiritualität haben“, sagt Mitarbeiterin Antje Altenweger. Das Programm bot daher fünf Themen an, die sich mit der Ewigkeitshoffnung befassten. „Wir sind alle überrascht, dass dieses Thema so viele Menschen angesprochen hat“, zieht Parasie Bilanz. „Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Region bis hin nach Göttingen.“ Gelobt wurde Dettkes besonderer Stil, meditative Übungen mit eindrücklichen Kurzvorträgen zu verknüpfen. „Ich habe meine Baustelle gefunden“, sagte eine Teilnehmerin zum Abschluss. „Immer wieder haben mich die Aussagen des Referenten direkt im Herzen angesprochen“, lobte eine andere und ergänzt: „Wie er es geschafft hat, so dunklen Themen wie Tod und Verlust durch die Ewigkeitsperspektive eine positive Ausrichtung zu geben, das tröstet wirklich anstatt nur damit zu vertrösten, dass das schon wieder werde.“ |
|
weiter …
|
|