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Ev. luth. Kirchengemeinde Langenholtensen
Kreis Northeim - Südniedersachsen



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Den Glauben einüben

mit Klaus Dettke

„Hier bin ich“ heißt der Kurs, den der Bursfelder Klosterchef Klaus Dettke entwickelt hat und der dazu einlädt Gott und sich selbst neu zu begegnen. Von Februar bis März 2017 wurde dieser Kurs in Langenholtensen mit 20 Teilnehmern durchgfeführt. An sieben Abenden tauschten die Teilnehmer sich über ihre Erfahrungen mit den täglichen geistlichen Übungen aus und erhielten neue Impuilse von Klaus Dettke.

"Es hat mir sehr gut getan, jeden Morgen konsequent Zeit für Gott einzuräumen und auf ihn zu hören", sagten mehrere Teilnehmer am letzten Kursabend. "Für mich war hilfreich, eine eigene Andachtsecke in meiner Wohnung einzurichten", stellten andere fest. Einige haben beobachtet: "Wenn man es nicht morgens gleich als erstes macht, kommt man den ganzen Tag nicht mehr dazu.""Die Herausforderung ist ja, Gott wirklich in den Alltag mitzunehmen. Daran hat es bei mir bisher oft gehapert - diese Übungen helfen mir dabei", sagte einer.

 

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Mensch im Glück - und was der Glaube damit zu tun hat

Ein Seminar mit Pastor Henning Dobers
32 Teilnehmende trafen sich vier Abende im Januar 2014 im Gemeindehaus, um mit Pastor Henning Dobers über Glück nachzudenken. Programmatisch sagte Dobers am ersten Abend: Glück ist Gott ist Liebe ist Überall ist Christus ist Kraft.

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Wenn Jesus was Besonderes war, kann er auch besondere Sachen
Bibelseminar mit Georg Grobe
„Die Bibel ist ganz Gottes Wort und ganz Menschenwort.“ Das sagte Georg Grobe, Pastor aus Bovenden, in einem Seminar Ende Februar 2013 über das Verstehen der Bibel. Seit der Aufklärung versuchten manche Menschen besonders in Europa die Bibel allein mit dem Verstand und von der menschlichen Seite her zu erschließen. Dadurch würde man blind für das übernatürliche Wirken Gottes, sagte Grobe vor den 35 Teilnehmenden des Seminars. Um die Bibel zu verstehen brauche man den heiligen Geist und die Gemeinschaft mit anderen Christen. Jesus Christus sei die Mitte der Bibel und der Schlüssel, von dem her sie zu deuten sei.
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Dunkle Themen bekamen positive Ausrichtung

Seminar 2012: Dettke rief und 50 kamen

Wie verändert sich unser Leben, wenn wir auf Gottes Ewigkeit hoffen? Wie kann das meinen Alltag hoffnungsvoll prägen? Und wie kann ich diese Hoffnung anderen weitergeben? Wie kann ich mit meinen Kindern die Ewigkeit in die Zeit hineinziehen?

"Alle Lust will Ewigkeit" - unter diesem Thema lud die Kirchengemeinde Ende Januar 2012 zu einem Seminar ein und fünfzig Menschen kamen, um Klaus Dettke zu hören. Der geistliche Leiter des Klosters Bursfelde hatte gemeinsam mit einem Team von Ehrenamtlichen und Pastorin Luitgardis Parasie ein besonderes Programm zusammengestellt. Glaubensseminare haben in Langenholtensen seit langem Tradition. Es war bereits das elfte dieser Art.


„Wir hatten im Herbst vergangenen Jahres festgestellt, dass viele in der Gemeinde Interesse an Fragen um das ewige Leben haben“, sagt Mitarbeiterin Antje Altenweger. Das Programm bot daher fünf Einheiten an, die sich mit der Ewigkeitshoffnung befassten. „Wir sind alle überrascht, dass dieses Thema so viele Menschen angesprochen hat“, zieht Parasie Bilanz. „Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Region bis hin nach Göttingen.“  Gelobt wurde Dettkes besonderer Stil, meditative Übungen mit eindrücklichen Kurzvorträgen zu verknüpfen.

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Mehr als Kreuz und Fisch – Grundlagen des christlichen Glaubens

Brief an Gott und neuer Anfang im Glauben
17 Teilnehmende beschäftigten sich im Frühjahr 2012 sechs Abende lang mit den Grundlagen des christlichen Glaubens, unter dem Thema: Mehr als Kreuz und Fisch. In Anlehung an den Therapeuten Viktor Frankl warnte Referent Friedrich Schwenger davor sich kurzfristige, rein diesseitige Lebensziele zu setzen. "Der Mensch braucht einen großen Bogen für das ganze." Sinn und Glück hingen eng zusammen, sagte Schwenger. Tieferen Sinn fänden Menschen, die ihr Herz an jemanden verlieren. "Verliebte fragen nicht nach dem Lebenssinn". Auch der Glaube an Gott sei nicht allein eine Frage des Wissens, sondern bedeute sein Herz an Gott zu verlieren.

Für den Abschlussgottesdienst am Pfingstsonntag hatten viele Teilnehmer einen Brief an Gott geschrieben. Mit einem Gebet konnten sie einen neuen Anfang mit Gott machen und sich persönlich segnen lassen.

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Gott hat sein Ohr an deinem Herzen

Seminar 2010 mit spiritueller Note

Immer wieder wurde es ganz still im Langenholtensener Luthersaal, wenn Referent Klaus Dettke in meditativen Übungen mit den bis zu 40 Teilnehmenden praktisch umsetzte, was er ihnen an vier Abenden über Gebet und Segen vermittelt hatte. Zum zehnten Mal hatte die Kirchengemeinde Langenholtensen ein Seminar über Glaubensfragen angeboten. Klaus Dettke, Leiter des geistlichen Zentrums Kloster Bursfelde, erschloss den Zuhörern aus Langenholtensen, Northeim und Umgebung die grundlegende Thematik ganz praktisch: Vortrag und  Selbstwahrnehmungsübungen, kurze Murmelgespräche und kleine Aufgaben wechselten sich ab. „Gerade, dass man selbst zwischendurch aktiv war, hat mir das Thema  nahe gebracht“, sagte ein Teilnehmer.

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Kindergebetsseminar 2010

Lieber Gott, ich bitte dich für meinen Freund, der hat eine Warze.

So lautet eines der Gebete der 18 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren, die an einem Gebetsseminar am Samstag, 23. Januar, teilnahmen. Damit nicht nur die Erwachsenen ein Seminar zum Gebet haben, hatten Kindergottesdienstmitarbeiterin Christina Wolff und SMartini-Mitarbeiter Carsten Wilp den Vormittag vorbereitet.  An insgesamt sechs Stationen ging es rund ums Beten. Spiele und ein Imbiss rundeten den Vormittag ab.

Gott an der Leitung

Den Kindern wurde dabei ganz anschaulich das Beten erklärt: "Beten ist wie Telefonieren", erklärt Christina Wolff den Kindern in einer Lernstation. "Wenn du `Lieber Gott´sagst, dann ist Gott am anderen Ende dran. Da musst du genau übelegen, was du sagst." Darauf Miriam: "Wenn ganz viele gleichzeitig zu Gott beten, kann es dann sein, dass die Leitung mal besetzt ist?" Oder Timo: "Ich würde nicht mehr ran gehen", sagt er, als er gefragt wurde, wie es ist, wenn sein Freund Hauke wochenlang nur anrufen würde, um zu jammen und bitten, anstatt auch mal etwas Nettes zu sagen oder sich zu bedanken."

Ebenbilder Gottes

Dass die Kinder Ebenbilder Gottes sind, erfuhren sie in einer Mitmacherzählung der Schöpfungsgeschichte. In einer Spiegelfolie konnten sie sich sehen und erkennen, wie Gott sie wunderbar gemacht hat. Kurz darauf ging es in den nächsten Raum, in dem sie verschiedene Gebetshaltungen ausprobierten. Nach drei intensiven, erlebnisreichen Stunden ging das Kinderseminar in der Kirche mit einer Andacht zuende.

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(Nicht) mit dem Strom schwimmen

Bergpredigt Seminar im Januar 2008

Vier intensive Abende lang beschäftigten sich 25 Interessierte mit der Bergpredigt, vom 21.-25.1. Dabei ging es um so praktische Themen wie Harmoniesucht oder Notlügen. Die Bergpredigt hält Menschen einen Spiegel vor. "Wir fühlten uns ertappt", sagten einige. Referent Georg Grobe machte lebenstaugliche Vorschläge: "Ich rede nur das über andere, was ich ihnen auch direkt selber sagen würde." - "Wir haben das im Jugendcafé schon ausprobiert," sagte Alexander Schiewe, der mit 16 Jahren jüngste Teilnehmer des Seminars, "es ist ein guter Rat und klappt."

 

 
"Dumme" Fragen beantwortet

Einen sehr persönlichen Bericht gab Antje Oehlecker im Abschlussgottesdienst vom Grundkurs des Glaubens kompakt, der vom 29.-31.8.2008 stattfand:
„Mir raucht der Kopf von all dem Gehörten. Aber sollte jemand von Ihnen die Gelegenheit haben, an einem Grundkurs des Glaubens teilnehmen zu können – nehmen Sie sie wahr!
Georg Grobe hat uns mit wunderbar anschaulichen Worten (und Witz) noch einmal das Wesentliche der Botschaft Jesu, seine Bedeutung für unsere Beziehung zu Gott und damit für unser Leben vergegenwärtigt. Wir konnten „dumme Fragen“ zu vertrackten biblischen Begriffen stellen, unsere beiden Experten halfen, sie zu verstehen.
Gut war es, sich intensiv mit anderen Suchenden auszutauschen. Gedanken, ja, auch Zweifel, wie ich als Christ in dieser Welt leben kann.
Vor allem hat es mir Mut gemacht und viel Kraft gegeben, in der Gemeinschaft von Christen weiter Gottes Nähe und Jesus zu suchen.

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Nicht warten, was der pastorale Vormund sagt

Bibelwerkstatt mit Landessuperintendent Burghard Krause

Da sitzt der Handwerker neben dem Professor, der 33jährige neben der 80jährigen. Sie reden sich die Köpfe heiß: "Ich glaube an die heilige christliche Kirche"? Dieser Satz aus dem Glaubensbekenntnis erregt Widerspruch. "So heilig und christlich ist die Kirche ja wohl nicht."

Januar 2007: Mit 45 Teilnehmenden war das Gemeindehaus An der Luthereiche fast überfüllt: Bibelwerkstatt zur Apostelgeschichte war angesagt. Zum zweiten Mal konnte Landessuperintendent Dr. Burghard Krause als Referent gewonnen werden. - Bibel-Werkstatt, das hört sich nach Arbeit an. Und so war es auch. An den vier Abenden absolvierten die Teilnehmenden einen geistlichen Intensivkurs. Zu keiner Zeit konnten sie sich bequem zurücklehnen. Krause brachte ihnen bei, wie sie Bibeltexte selber auslegen können, und dabei mussten sie höchst aktiv werden. Zum Beispiel mit der aus Südamerika stammenden Methode des Bibelteilens. Eine Form des Gottesdienstes, die ganz ohne Pastor funktioniert. Und das ist gut so, denn, so der Referent: "Wer von Gottes Geist erfasst wird, der wartet nicht nur immer auf das, was der pastorale Vormund sagt.

Fotos von der Bibelwerkstatt finden Sie hier.

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