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Gott hat sein Ohr an deinem Herzen |
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Seminar 2010 mit spiritueller Note Immer wieder wurde es ganz still im Langenholtensener Luthersaal, wenn Referent Klaus Dettke in meditativen Übungen mit den bis zu 40 Teilnehmenden praktisch umsetzte, was er ihnen an vier Abenden über Gebet und Segen vermittelt hatte. Zum zehnten Mal hatte die Kirchengemeinde Langenholtensen ein Seminar über Glaubensfragen angeboten. Klaus Dettke, Leiter des geistlichen Zentrums Kloster Bursfelde, erschloss den Zuhörern aus Langenholtensen, Northeim und Umgebung die grundlegende Thematik ganz praktisch: Vortrag und Selbstwahrnehmungsübungen, kurze Murmelgespräche und kleine Aufgaben wechselten sich ab. „Gerade, dass man selbst zwischendurch aktiv war, hat mir das Thema nahe gebracht“, sagte ein Teilnehmer. |
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Lieber Gott, ich bitte dich für meinen Freund, der hat eine Warze. So lautet eines der Gebete der 18 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren, die an einem Gebetsseminar am Samstag, 23. Januar, teilnahmen. Damit nicht nur die Erwachsenen ein Seminar zum Gebet haben, hatten Kindergottesdienstmitarbeiterin Christina Wolff und SMartini-Mitarbeiter Carsten Wilp den Vormittag vorbereitet. An insgesamt sechs Stationen ging es rund ums Beten. Spiele und ein Imbiss rundeten den Vormittag ab. Gott an der Leitung Den Kindern wurde dabei ganz anschaulich das Beten erklärt: "Beten ist wie Telefonieren", erklärt Christina Wolff den Kindern in einer Lernstation. "Wenn du `Lieber Gott´sagst, dann ist Gott am anderen Ende dran. Da musst du genau übelegen, was du sagst." Darauf Miriam: "Wenn ganz viele gleichzeitig zu Gott beten, kann es dann sein, dass die Leitung mal besetzt ist?" Oder Timo: "Ich würde nicht mehr ran gehen", sagt er, als er gefragt wurde, wie es ist, wenn sein Freund Hauke wochenlang nur anrufen würde, um zu jammen und bitten, anstatt auch mal etwas Nettes zu sagen oder sich zu bedanken." Ebenbilder Gottes Dass die Kinder Ebenbilder Gottes sind, erfuhren sie in einer Mitmacherzählung der Schöpfungsgeschichte. In einer Spiegelfolie konnten sie sich sehen und erkennen, wie Gott sie wunderbar gemacht hat. Kurz darauf ging es in den nächsten Raum, in dem sie verschiedene Gebetshaltungen ausprobierten. Nach drei intensiven, erlebnisreichen Stunden ging das Kinderseminar in der Kirche mit einer Andacht zuende. |
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13 Jugendliche bei F.R.O.G. |
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"Lasse mich jetzt öfter auf Gott ein" F.R.O.G. (Full y Rely On God) hieß der Grundkurs des Glaubens für Jugendliche, der vom 29.-31.8.2008 mit insgesamt 13 Teilnehmenden in Schloss Imbshausen stattfand. Geleitet wurde frog von den Lehramtsstudentinnen Rebekka Wolk und Nora Parasie sowie von den Schülern Sebastian Lorentsen und Alexander Schiewe. Neben Spielen, Chillen und interessanten Inputs gestalteten die Jugendlichen ihre persönliche Bibel und ein Gebetstagebuch. Fotos von Frog findet ihr hier |
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(Nicht) mit dem Strom schwimmen |
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Bergpredigt Seminar im Januar 2008 Vier intensive Abende lang beschäftigten sich 25 Interessierte mit der Bergpredigt, vom 21.-25.1. Dabei ging es um so praktische Themen wie Harmoniesucht oder Notlügen. Die Bergpredigt hält Menschen einen Spiegel vor. "Wir fühlten uns ertappt", sagten einige. Referent Georg Grobe machte lebenstaugliche Vorschläge: "Ich rede nur das über andere, was ich ihnen auch direkt selber sagen würde." - "Wir haben das im Jugendcafé schon ausprobiert," sagte Alexander Schiewe, der mit 16 Jahren jüngste Teilnehmer des Seminars, "es ist ein guter Rat und klappt." |
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"Dumme" Fragen beantwortet |
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Einen sehr persönlichen Bericht gab Antje Oehlecker im Abschlussgottesdienst vom Grundkurs des Glaubens kompakt, der vom 29.-31.8.2008 stattfand: „Mir raucht der Kopf von all dem Gehörten. Aber sollte jemand von Ihnen die Gelegenheit haben, an einem Grundkurs des Glaubens teilnehmen zu können – nehmen Sie sie wahr! Georg Grobe hat uns mit wunderbar anschaulichen Worten (und Witz) noch einmal das Wesentliche der Botschaft Jesu, seine Bedeutung für unsere Beziehung zu Gott und damit für unser Leben vergegenwärtigt. Wir konnten „dumme Fragen“ zu vertrackten biblischen Begriffen stellen, unsere beiden Experten halfen, sie zu verstehen. Gut war es, sich intensiv mit anderen Suchenden auszutauschen. Gedanken, ja, auch Zweifel, wie ich als Christ in dieser Welt leben kann. Vor allem hat es mir Mut gemacht und viel Kraft gegeben, in der Gemeinschaft von Christen weiter Gottes Nähe und Jesus zu suchen. |
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Nicht warten, was der pastorale Vormund sagt |
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Bibelwerkstatt mit Landessuperintendent Burghard Krause Da sitzt der Handwerker neben dem Professor, der 33jährige neben der 80jährigen. Sie reden sich die Köpfe heiß: "Ich glaube an die heilige christliche Kirche"? Dieser Satz aus dem Glaubensbekenntnis erregt Widerspruch. "So heilig und christlich ist die Kirche ja wohl nicht." Januar 2007: Mit 45 Teilnehmenden war das Gemeindehaus An der Luthereiche fast überfüllt: Bibelwerkstatt zur Apostelgeschichte war angesagt. Zum zweiten Mal konnte Landessuperintendent Dr. Burghard Krause als Referent gewonnen werden. - Bibel-Werkstatt, das hört sich nach Arbeit an. Und so war es auch. An den vier Abenden absolvierten die Teilnehmenden einen geistlichen Intensivkurs. Zu keiner Zeit konnten sie sich bequem zurücklehnen. Krause brachte ihnen bei, wie sie Bibeltexte selber auslegen können, und dabei mussten sie höchst aktiv werden. Zum Beispiel mit der aus Südamerika stammenden Methode des Bibelteilens. Eine Form des Gottesdienstes, die ganz ohne Pastor funktioniert. Und das ist gut so, denn, so der Referent: "Wer von Gottes Geist erfasst wird, der wartet nicht nur immer auf das, was der pastorale Vormund sagt. Fotos von der Bibelwerkstatt finden Sie hier. |
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Schlaflose Nächte in Langenholtensen |
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"Wenn Sie schlaflose Nächte haben, wundern Sie sich nicht. Es geht immerhin um Ihr Leben." Solche Sätze Georg Grobes lassen seine Zuhörer aufmerken. Der Pastor aus Bovenden ist Spezialist für Glaubensfragen und –seminare in der Region. Im Januar 2006 hat er in Langenholtensen ein solches Glaubensseminar durchgeführt.
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