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Ev. luth. Kirchengemeinde Langenholtensen
Kreis Northeim - Südniedersachsen



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Wenn Jesus was Besonderes war, kann er auch besondere Sachen
Bibelseminar mit Georg Grobe
„Die Bibel ist ganz Gottes Wort und ganz Menschenwort.“ Das sagte Georg Grobe, Pastor aus Bovenden, in einem Seminar Ende Februar 2013 über das Verstehen der Bibel. Seit der Aufklärung versuchten manche Menschen besonders in Europa die Bibel allein mit dem Verstand und von der menschlichen Seite her zu erschließen. Dadurch würde man blind für das übernatürliche Wirken Gottes, sagte Grobe vor den 35 Teilnehmenden des Seminars. Um die Bibel zu verstehen brauche man den heiligen Geist und die Gemeinschaft mit anderen Christen. Jesus Christus sei die Mitte der Bibel und der Schlüssel, von dem her sie zu deuten sei.

Zentrale Aussagen des Neuen Testaments sind nach Grobe: „Gott hat sich in Jesus Christus offenbart. Er ist am Kreuz für uns gestorben. Er ist von den Toten auferstanden und wird am Ende der Zeit wiederkommen. Durch den Glauben kommen Menschen in eine persönliche Beziehung zu Gott.“

Und wie sind die Wunder zu deuten?  „Damit hab ich kein Problem,“ äußerte einer der Teilnehmenden, „wenn wir glauben, dass Jesus was Besonderes war, dann kann er auch besondere Sachen, einen Sturm stillen, Kranke heilen, den Tod überwinden.“ Menschen in der weltweiten Kirche, sagte Grobe, der 10 Jahre Pastor in Kapstadt war, seien viele Diskussionen der europäischen Theologie fremd. Sie bezögen die Bibel unbefangen auf sich und sprächen von ihrer persönlichen Beziehung zu Christus. Viele dieser Kirchen hätten ein großes Wachstum zu verzeichnen.


Wer sich weiter mit der Bibel beschäftigen will, ist herzlich in den Hauskreis eingeladen, jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 20 Uhr, Kontakt: Inge Germesin, Tel. 53467